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Gabriele Knopf

Therapie & Wellness

freiberufliche Heilmasseurin

gewerbliche Masseurin

Biotrainerin nach Willi Dungl 

Laser - Low Level Laser (Softlaser) 

Wie funktioniert Ultraschall ?

Genau genommen ist Ultraschall keine Elektrotherapie sondern eine Mechanotherapie ( mechanisch) , da im Körper nicht Strom sondern Schwingungen wirken die Übertragen werden.

Ultraschall sind Schallwellen, die sich in einem Medium - z. B im Muskelgewebe ausbreiten. Das Prinzip ist das selbe wie bei einem Lautsprecher - nur das die Schallwellen keine Geräusche wie der Lautsprecher abgeben, sondern Druckwellen erzeugt, die an den Schallkopf übertragen werden.  

Im Schallkopf des Ultraschallgerätes befindet sich piezoelektrisches Material, das sind kleine Kristalle, die sich ausdehnen und zusammenziehen, wenn sie mit hochfrequentem Wechselstrom in Berührung kommen, die vom Generator des Gerätes produziert werden. Durch dieses dehnen und verkürzen entstehen Druckwellen, die über den Schallkopf abgegeben werden. Um diese Druckwellen in den Körper übertragen zu können benötigt man ein sogenanntes "Kopplungsmedium" - das Ultraschallgel. Es kann aber auch ein Medikament oder Wasser als Kopplungsmedium verwendet werden. Diese Behandlungen nennt man dann Phonophorese ( Medikament), oder subaqualer Ultraschall ( sub = unter, aqua = Wasser).

Bei der Phonophorese nutzt man den Vorteil, ein schmerzstillendes Medikament ( z. B. Voltarengel oder Diclovenac, etc.) mit dem Ultraschall in das Gewebe mit "einschleusen" zu können. So kann gezielt im behandelten Gewebe das Medikament appliziert werden, dass besser in die Tiefe einzieht, als wenn es nur oberflächlich aufgetragen wird.

Gibt es eine schmerzhafte Erkrankung, bei der viele kleine Gelenke beteiligt sind, wo man mit dem normalen Schallkopf schwer arbeiten kann ( Bsp die kleinen Fingergelenke, oder Zehen) so kommt subaqualer Ultraschall zum Einsatz. Hier wird der Ultraschallkopf in ein mit Wasser befülltes Gefäß gelegt und das zu behandelnde Körperteil mit eingetaucht. Die Schwingungen die vom Schllkopf an das Wasser abgegeben werden, können so gleichmäßig über die gesamte Fläche des eingetauchten Körperteils verteilt werden und wirken somit großflächiger, auch in den kleinen Gelenken.

Wie wirkt Ultraschall ?

Durch die Aufnahme der Ultraschallwellen im Medium ( z. Bsp im Muskel) kommt es zur Umwandlung der akustischen Energie

(= der Druck.- bzw Schallwellen) in Wärme ( = Reibung der sich bewegenden Zellen im Gewebe).

Effekte des Ultraschall auf Gewebe können

  • erhöhte Durchblutung
  • reduzierte Spastizität ( reduzierte Krampfanfälligkeit)
  • erhöhte Dehnbarkeit von Kollagenfasern
  • und entzündungshemmende Reaktionen beinhalten.

Therapeutische Wirkweise:

  • Mikromassage
  • Temperaturerhöhung im Gewebe
  • Gefäßerweiternd
  • Stoffwechselsteigernd
  • Steigerung des Lymphabflusses
  • Schmerzstillend
  • Muskelentspannung
  • "Erweichung" kollagener Fasern ( Narben)
  • Förderung der Knochenbildung ( nach Brüchen - nicht im Wachstum)
  • Entzündungshemmend

Wann wird Ultraschall eingesetzt ?

Dieses medizinische Verfahren wird zur Schmerzlinderung und zur Unterstützung von Selbstheilungsprozessen angewendet und kann Schmerzen bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen lindern.

Die Therapie mit Ultraschall wird vor allem eingesetzt bei: Triggerpunktbehandlung, Karpal Tunnel Syndrom ( Medianuskompressionssyndrom ), Osteoarthritis, Impingement und kalzifizierender Tendinitis (Sehnenentzündung).

Indikationen ( Anwendung )

  • Wund- und Knochenheilungsstörungen
  • Narben
  • degenerativ-rheumatische Erkrankungen
  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen
  • Posttraumatische Störungen
  • Morbus Sudek
  • Carpaltunnelsyndrom ( Besserung der Sensibilität)
  • Epicondylitis (Tennis/Golferellbogen)
  • Cervicalsyndrom
  • Arthrosen (Gelenksverschleiß; -abnützung)
  • Muskelverspannungen ( Hypertonus)
  • Traumatische (Verletzung) Ursachen an der Wirbelsäulen und Gelenken
  • Fersensporn
  • Achillodynie (Schmerzsyndrom der Achillessehne)

Kontraindikationen (nicht anwendbar bei)

  • Sensibilitätsstörungen
  • Strukturen im Wachstum
  • Akute Entzündungen
  • Frische Verletzungen
  • oberflächlich liegende Implantate
  • Knochenzement
  • Herzschrittmacher
  • Schwere Herzrythmusstörungen
  • Metallsiche Fremdkörper
  • Endoprotesen (Implantate)
  • Hautläsionen
  • Tumore (Geschwüre)
  • Metastasen (Tochtergeschwülste von Tumoren)
  • Bakterielle und virale Entzündungen

TotalEndoProtesen ( Hüftprotesen, Knieprothesen) sind KEINE Kontraindikation!!